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Und einer fehlt….

23. Dezember 2017

Findest du nicht auch, dass wir eine wunderbare Adventszeit hatten? Gemeinsam haben wir uns auf das Fest eingestimmt und es ist soweit: Diesmal, ein Tag vor dem Fest packe ich die Geschenke ein, räume auf und hänge in meinen Gedanken fest. Heute ist wohl mein sentimentaler Tag. Das habe ich immer einmal im Advent. da könnte ich für alles ein Tränchen verdrücken.

Das sind einfach auch Glückstränchen, wir können wirklich dankbar sein, dass es uns so gut geht.

Hier ist mein Glück:

Es gibt keinen passenderen Mann für mich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwer anders so viel Liebe und Verständnis für mich aufbringt. Dieser Schatz hat das Glück in mein Leben gebracht. Sein Humor ist bissig-witzig. Und wenn er beleidigt ist…dann ist einfach nur Funkstille und dann kommt so ein uuuhhhmmm… und ein Augenrollen.

Das hat er von seinem Papa. Und der fehlt.

Ich glaube, sein Papa fehlt mir mehr als ihm…nein, das stimmt wahrscheinlich nicht. Ich vermisse ihn so sehr, jedoch es tut auch nicht so weh, wenn ich an Achim denke, es ist eher ein beruhigendes, wohliges Gefühl. Und wenn ich wie heute mir den Baum anschaue dann höre ich: Pauline….das ist ein prächtiger Baum…wunderbar!(mit einem kräftigen Ossi-Akzent!) Und zum Essen würde er sagen…mmmmh, oh, ich habe noch nie so was leckeres gegessen. Ach, herrlich!

Ich kann es gar nicht glauben, dass dies schon das sechste Weihnachtsfest ohne ihn ist. Die Zeit rennt.

Das Jahr damals war schicksalsreich.

Im Mai ging ein lieber Bekannter. Einfach so.

Dann zum 1.Juli, an Melissa Geburtstag unser Achim. Auch so plötzlich, wir hatten wenig Zeit für den Abschied.

Und im August des selben Jahres ging meine (Stempel-)Freundin Bianca. Und jetzt sind es Tränen-Fluten. Ich weiß nicht, warum ich heute das Bedürfnis habe, über dich zu schreiben. Aber DU fehlst. Und du bist ja gar nicht weg. Alle Hoffnung, die ich Anfangs hatte schwindet immer mehr in ein wie lange noch, warum gibt es kein Wunder, soll es das jetzt wirklich sein. Ist das alles?

Es gibt keine Worte, die das beschreiben, wie ich fühle.

Ich kann nur sagen, dass du fehlst.

 

Ich bin mir sicher, auch du vermisst einen geliebten Menschen.  Du darfst gerne kommentieren. Lass es raus, ich habe genügend Taschentücher. Oder schreibe über die Begegnung, die dir in Erinnerung blieb. So manifestiert, so einzigartig.

Ohne Verlosung heute, das versteht ihr sicher…

25 Comments

  1. Simone Harms

    23. Dezember 2017 at 14:19

    Liebe Jenni, während ich deine so liebevollen Worte lese kullern meine Tränen… Denn auch mir wird in diesem Moment wieder bewusst das es das 4. Weihnachten ohne Oma und das Dritte Weihnachten ohne Opa sein wird… Dazu kommt das im Sommer mein Onkel plötzlich verstorben ist… Bei keinem der drei war wirklich Zeit zum Abschied, man wusste zwar das der Tag kommen würde aber dennoch kam es immer plötzlich und mit voller Wucht…
    Fühl dich gedrückt.
    LG Simone

  2. scrapkat

    23. Dezember 2017 at 14:30

    Liebe Jenni,
    vielen Dank für diese rührenden, liebevollen Worte/Gedanken! Da bekomme ich sofort Pipi in die Augen! Einen geliebten Menschen habe ich dieses Jahr keinen verloren, aber ein gliebtes kleines Tier, das uns nur 5 Wochen begleiten durfte und das wir viel zu über die Regenbogenbrücke begleiten mußten!
    Liebe Grüße,
    scrapkat

  3. Simone Schmitz

    23. Dezember 2017 at 14:31

    Liebe Jenni,
    wie schön, dass Du so einen lieben Mann an Deiner Seite hast, der Dich bei Deinen sentimentalen Erinnerungen in den Arm nehmen kann und Dir Wärme gibt. Dieses Jahr habe ich gleich mehrere Verluste zu verzeichnen, auch mein Schwiegerpapa kann nur noch von oben zu uns runterschauen – für alle Beteiligten ein schweres Weihnachtsfest dieses Jahr.
    Aber da alle, die uns so sehr ans Herz gewachsen sind, für immer in unseren Erinnerungen bleiben, sind sie auch immer bei uns. Oje, jetzt brauch ich auch ein Taschentuch …
    Sentimentale Grüße sendet Simone

  4. Tanja A.

    23. Dezember 2017 at 14:36

    Oh Mann Jenni, ich weine und fühle und vermisse gerade mit dir mit.
    Ich denke, jeder von uns musste liebe Menschen schon (voraus-) gehen lassen. Auch mir fehlt mein Opa (bei ihm bin ich groß geworden), meine Oma (immer, wenn ich “ihren” Marmorkuchen backe hoffe ich, dass sie sich freut), mein Schwiegerpapa (er ging im Jahr als mein Sohn, sein erster Enkel zur Welt kam und er wollte doch noch so viel mit dem Enkelkind zusammen erleben…) meine Tante (im Oktober waren wir noch gemeinsam in Südtirol und vor drei Wochen kam dann der Anruf…) und und und…
    Aber ich glaube.
    Und deswegen bin ich davon übezeugt, dass es ihnen da, wo sie jetzt sind, für mich sind sie bei Gott, so richtig gut geht und ich bin genauso davon überzeugt, dass wir uns alle wiedersehen – irgendwann.
    Dann, wenn die Zeit dafür da ist. Dann gibt es im Himmel ein Riesenfest, das sag’ ich dir!
    Jenni, fühl’ dich feste gedrückt.
    Es grüßt ganz lieb,
    Tanja

  5. Melanie Weber

    23. Dezember 2017 at 14:54

    Liebe Jenni, deine Worte haben mich sehr berührt. Auch bei uns fehlen zwei wunderbare Menschen . Unsere beiden Mütter sind nicht mehr bei uns. Leider sind unsere Mütter gestorben bevor wir uns gefunden haben. Wir denken aber, dass sie dafür gesorgt haben, dass wir uns gefunden haben.
    Liebe Jenni, ich wünsche dir und deinen Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest. Viele Grüße Melanie

  6. Angelika W. aus W.

    23. Dezember 2017 at 15:04

    Manchmal brauchts auch solche Tage oder Momente, dass ist dann einfach so. Und ist auch gut so.
    LG von Angelika W. aus W.

  7. Andrea

    23. Dezember 2017 at 15:53

    Schöne Wort! Sie bleiben doch für immer in unseren Herzen und das ist so wichtig.
    Liebe Grüße
    Andrea

  8. Daniela Tschachschal

    23. Dezember 2017 at 16:27

    Das habe ich wohl alles noch vor mir. Daher kann ich nur hoffen, dass die kommenden Tage dir wieder dein zauberhaftes Lächeln ins Gesicht zaubern. Alles Liebe Daniela

  9. Silvia

    23. Dezember 2017 at 16:28

    Liebe Jenni, ja super da heule ich gleich mit. Ich bin ja auch so nah am Wasser gebaut. Wenn Du mich fragst, wer mir fehlt … ganz klar mein Papa an solchen Tagen immer. Es ist schon 27 Jahre her, doch so Feiertage bleiben halt Familientage. Zudem hatte mein Papa immer Weihnachten Geburtstag. Anderseits bin ich auch dankbar, weil meine Mama wirklich einen tollen neuen Partner gefunden hat. Kein Papa für uns, dafür waren wir auch schon zu alt, aber halt einen lieben Freund für uns alle.

    Wer fehlt? Ganz klar meine Oma. Wie gerne hätte ich jetzt in der Vorweihnachtszeit mit ihr Kekse gebacken. Wie früher. Und wie sehr würde ich mir wünschen, dass meine Tochter diese Tradition mit ihr hätte kennenlernen können.

    Wer fehlt?
    Und dann ist doch dieser jemand, der vor 3 Jahren einfach ging ohne was zu sagen. Er verabschiedete sich noch und dann war er weg und kam nicht wieder. So etwas hinterlässt ein ganz komisches Gefühl. Auch jetzt noch. Er ging freiweillig, weil er hier auf Erden nicht mehr sein wollte, und totzdem bleibt es für die die bleiben müssen, so unvorstellbar.

    Ach Jenni, sentimental zum Jahresende … lass Dich drücken. Pass mir gut auf Deine Lieben um Dich herum auf und bleib wie Du bist.
    Herzliche Grüße zu Weihnachten und zum Jahreswechsel sende ich Dir
    Silvia

  10. Nicole Zimmerli

    23. Dezember 2017 at 16:54

    ach liebes, sei gedrückt
    ich vermisse meinen besten freund fürchterlich, er ist vor 3 jahren gestorben, ein fürchterlicher unfall, vater 3er kinder, einfach soooo schrecklich. aber man muss nach vorne schauen, geht nicht anders. gestern hat mein vater krebs diagnose bekommen, für alle einen schock, aber auch hier muss man das beste daraus machen und hoffen dass alles gut kommt…. ich wünsche dir und deiner bezaubernden familie ein wunderschönes weihnachtsfest, alles liebe, nicole

  11. geli

    23. Dezember 2017 at 16:55

    ….na , Du schaffst es aber auch immer …nun sitz ich heulend am PC …dabei hat der Tag mit Post von Dir (DANKE!!) so gut angefangen…

    Ich sehe auch bei der Arbeit regelmäßig Menschen gehen und weiß deshalb, je älter wir werden , umso mehr Menschen haben uns verlassen ….es ist nicht möglich zu sagen, welcher Verlust der Schlimmstewr ( der Lebensgefährte, der neben einem beim Verkehrsunfall stirbt, ….die Mutter, die nicht mal 50 Jahre alt wurde … das Kind , das es nicht geschafft hat, auf dieser Welt zu bleiben? …vor 1 Woche zuletzt meine Stiefmutter) ….Leben ist Veränderung …die Alten (bin ich selbst schon) gehen und Kinder werden geboren …. So , jetzt habe ich genug geheult …jetzt geh ich raus und freue mich, das Kind über Weihnachten zu Huse ist ( auch , wenn ich ein bißchen Arbeiten muß …das Leben ist ein anderes:–)

    Ich wünsche Dir und Deinem Mann , das Ihr noch gaaaaaanz viel Zeit miteinander habt !!

    Ganz liebe Grüße Dir und Deinen lieben und ein schönes Weihnachtsfest

    lg geli

  12. Bastelotti

    23. Dezember 2017 at 16:59

    Oh mann, jetzt weine ich auch.
    Aber es ist ein gutes Gefühl, dass ich damit nicht allein bin.
    Liebe Jenni, ich wünsche Dir und deinen lieben ein wundervolles WEihnachtsfest!!!
    Liebe Grüße
    Bastelotti

  13. Petra

    23. Dezember 2017 at 17:27

    Liebe Jenni, an so einem Tag wie heute darf man schon mal sentimental werden und an alle denken, die man schmerzlich vermisst. Deshalb ist es gut zu wissen, dass man nicht alleine ist. Ich wünsche dir und deiner Familie ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest. Ein ganz lieber Weihnachtsgruß Petra

  14. Steffi H.

    23. Dezember 2017 at 17:58

    Liebe Jenni,
    ich kann Dich gut verstehen. Bei mir ist Oma IMMER dabei , nicht nur an Weihnachten… Beim Backen, Kochen, Pflanzen, Haekeln … Oma sitzt dann eigentlich immer in der Naehe und gibt ihre Kommentare ab (die natuerlich nur fuer mich zu hoeren sind).
    Ich wuensche Dir, dass nun (innere) Ruhe einkehrt und Du morgen einen einfach nur zuaberhaften Tag hast.
    Liebe Gruesse aus Seattle,
    Steffi

  15. Stephanie Sokol

    23. Dezember 2017 at 18:08

    Ich vermisse meine Oma Änne…. die ist schon über 30 Jahre nicht mehr bei uns aber ich denke oft, wie schön es wäre, hätte sie sich ihre Urenkel kennenlernen können ….

  16. Anja Jansen

    23. Dezember 2017 at 18:12

    Liebe Jenni,
    Jetzt muss ich auch wieder an meinen Papi denken, der nun schon das siebte Jahr nicht mehr bei uns ist. Ich sage dir dieses Jahr, vor allem bei unserer Hochzeit hat er mir besonders gefehlt. Ich vermisse ihn so sehr,ich kann dich voll und ganz verstehen. Bei meinem an Brüdern sehe ich immer wieder Ähnlichkeiten mit ihm und dann lächel ich immer.
    Ich wünsche dir und deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest und ein schönes neues Jahr, ganz liebe Grüße Anja

  17. nadia

    23. Dezember 2017 at 18:30

    Solch ein Post – und das genau heute. Heute Mittag haben wir traditonell mit meinen Geschwistern Weihnachten bei mir gefeiert. Bis vor 5 Jahren haben wir das immer bei meinem Papa gefeiert und nun ist er nicht mehr bei uns – ganze 5 Jahre. Und so traurig ich darüber bin, so dankbar, dass wir die Tradition nun bei mir feiern. An solchen Tagen fehlt er ganz besonders. Aber auch seine Eltern – aber als Erinnerung gab es heute den Käsekuchen, den meine Oma immer so fantastisch gebacken hat. So sind sie doch noch dabei – in Gedanken und in den wunderbaren Erinnerungen.
    Genießt den Zauber der Weihnacht – an denen auch Tränen im Schein der Kerzen einen zauberhaften Glanz haben.
    nadia

  18. Maryline

    23. Dezember 2017 at 19:27

    Un article touchant…..les fêtes ne sont pas toujours synonymes de joie et nous avons toutes et tous une pensée pour nos proches disparu(e)s. Belles et douces fêtes de Noël avec vos proches, profitez-en bien.
    Scrap’amitié

  19. beate aus dem Heidiland

    23. Dezember 2017 at 19:38

    liebe Jenni, am 26.12.17 jährt sich meiner Oma ihr Todestag zum 12. Mal und ich vermisse sie noch immer, je kälter, je schlimmer… aber Sie hat auf mich gewartet und hat sich dann still und heimlich auf Ihre letze Reise gemacht…:-( und jetzt habe ich keine Grosseltern mehr. Ich hatte eine schöne Zeit und sie sind immer in meinem Herzen. LG aus dem Heidiland beate

  20. Vesna Niggemann

    23. Dezember 2017 at 21:27

    Wunderbare Beiträge heute!
    Liebe Jenni, danke dir für die schöne Worte! Ich hoffe, du machst nächstes Jahr auch wieder Adventskalender. Es macht viel Spaß das zu lesen .
    Auch bei uns denkt man an die lieben Menschen die nicht mehr bei uns sind. Vor 12 Jahre starb mein Schwiegervater, den ich sehr mochte. Er war wie mein Papa zu mir. Damals war ich schwanger mit meiner Tochter und der Opa hat sich so sehr auf das erste Enkelkind und dann noch ein Mädchen!!! gefreut. Aber es kam alles anders, ich kam ins Krankenhaus zur Entbindung und vier Tage später wurde mein Schwiegervater eingeliefert. Nach einer Woche in künstlichem Koma, wachte er nicht auf. Somit sah er seine Enkelin gar nicht. Noch schlimmer war es für mich als meine Mama vor sechs Jahren plötzlich starb. Es vergeht kein Tag dass ich nicht an sie denke. Und dann habe ich auch so ein Kloß in Hals und meine Augen….ah und wenn jemand sagt :”Die Zeit heilt alle Wunden”, stimmt nicht! Sie fehlt mir sehr.
    Ich wünsche dir schönen Abend und wunderbare Weihnachten!
    LG, Vesna

  21. Sabrina Rosenkranz

    23. Dezember 2017 at 21:52

    Schnief! Diese Gefühle kenne ich nur zu gut. Im Herzen sind sie bei uns. Drück Dich herzlich.
    Sabrina

  22. Dagmar

    23. Dezember 2017 at 21:54

    Viele liebe Menschen sind schon gegangen, die meisten viel zu früh. Aber ich habe auch Angst davor, wer jetzt noch gehen muss. Und insbesondere denke ich da an meine Eltern. Vor 18 Jahren bekam mein Vater die Diagnose Krebs, ein Jahr später hatte mein Freund mit 36 Jahren einen Herzinfarkt und 6 Wochen darauf meine Mutter, daran anschließend war sie schon mehrfach auf der anderen Seite des Lichts. Aber noch sind alles bei mir und jedes Jahr frage ich mich wieder: Wie lange noch? Jedes Jahr wieder sage ich mir: Und ein weiteres gemeinsames Jahr ist geschafft…

    Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

  23. Birgit M.

    23. Dezember 2017 at 23:32

    Hallo Jenni,
    im Juli mussten wir unseren Jugendfreund begraben, wenige Tage nach seinem 60. Geburtstag. Das ist so traurig. Morgen
    feiern wir Weihnachten bei meinen Eltern ( 80 und 86 Jahre jung), meine Schwiegermutter ist auch dabei (92 Jahre), meine
    beiden Kinder, mein kleiner Enkel, meine Schwestern und mein Mann natürlich auch. Meine Mutter kocht für alle!!!.
    Ich fühle mich reich beschenkt.
    Ich wünsche dir sowie allen Kommentarschreiberinen, dass die Tränen trocknen und ihr alle ein schönes Weihnachtsfest
    habt.
    Alles Liebe
    Birgit M.

  24. Iunia

    24. Dezember 2017 at 15:55

    Hallo Jenni,
    Ich vermisse meinen Bruder, der seit 5 Jahre nicht mehr hier ist! Er war.18 Jahre alt. Und meine.Oma und meinen Schwiegerpapa auch.
    Aber ich weiß, dass ich sie im Himmel wiedersehen werde und das ist ein großer Trost für.mich!
    LG,
    Iunia

  25. Ines

    29. Dezember 2017 at 18:51

    Oh Jenni,
    manchmal sollte ich lieber nicht weiterlesen, wenn ich merke, dass es mir nicht gut tut.
    Vor 2 Jahren ist mein Vater gestorben und obwohl ich mir sehr gewünscht hatte, dass er von seinem langen Leiden erlöst würde, tut es noch immer weh.

    Sei lieb gedrückt
    Ines♥

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