Stampin'Up!

Ruhrgebietsschneekugeln und die kleine Teebeutelverpackung…

9. Dezember 2009

Heute gibt es gleich zwei Anleitungen auf einmal!

Zuerst zeige ich euch die Teebeutelverpackung.Hier mein Sketch  zum Zuschneiden und Falzen…

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Die Grössenangabe ist in inch.Auf dem nächsten Foto sehr Ihr, was Ihr abschneiden müsst und wo Ihr falzen müsst.Wenn Ihr das Foto(die Fotos) anklickst, dann wird das jeweilige Bild noch grösser!

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Ach so, ich habe vor dem Knicken das weisse Papier mit dem Sandy Speckles Rad und mit dem cacaobraunem Stempelkissen verschönert, ebenso mit dem hellblauen Stempelkissen und mit der Schneeflocke aus  dem Winterpost Stempelset.

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Mit dem Eckenabrunderdie oberen Kanten bearbeiten…

Unten(da wo zwei Inch gefalzt sind)das Klebeband anbringen, zusammenfalten.

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Mit den ovalen Stanzen ein Schildchen basteln.Dieses Schildchen mit Dimensionals festkleben.Bitte beide Schilder mit Abstandshaltern kleben, dann könnt Ihr nämlich noch die silberne Kordel für zusätzlichen Halt ganz einfach anbringen…

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Ihr braucht circa 40cm von der Kordel, die Enden verknoten.Dann einmal unter das blaue Schild wickeln , rings um die Schachtel und dann unter das weisse Schild geben.In die Schachtel passen dann zwei Teebeutel.Hier könnt Ihr die Verpackung im Vergleich zu meiner Nachproduktion von den Ruhrgebiets-Schneekugeln sehen:

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Das Rezept für die Schneekugeln(ca.150 Stück):

300gMehl, 500g Speisestärke, 500g weiche Butter, 200g Puderzucker,                                              4Pck Vanillezucker, eine gute Prise Salz, 250g Haselnusskrokant.

Die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten, erst zum Schluss den Krokant zugeben.Würste rollen, in scheiben schneiden und kleine Kugeln formen.Aufs Backblech mit etwas Abstand setzen.Circa 12-15 min bei 150-160 C Umluft eher trocknen als bräunen.

Warum ich zu diesen Kugeln Ruhrgebietsschneekugeln sage?

Ganz einfach!

Wenn wir mal Schnee haben, dann ist der sofort dreckig und meist ist er mit Rollsplit vermengt!

Ganz liebe Grüsse

Eure Jenni

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15 Comments

  1. Steffi Brosig

    9. Dezember 2009 at 14:58

    Wie wahr, wie wahr! Und die Schneebälle tun dann auch noch ordentlich weh, wenn man sie mitkriegt! Aber Deine Teebeutelverpackung ist mal wieder der Knaller! und die Schneebälle werd ich garantiert auch mal testen!
    Ganz liebe Grüße von der
    Steffi

  2. Ramona Patke

    9. Dezember 2009 at 15:45

    Vielen lieben Dank für das tolle und informative Gespräch von eben. Ich würd sagen wir werden noch voneinander hören 😉
    Die Teebeutelverpackung ist ja auch herzallerliebst und wird bestimmt bald nachgewerkelt.
    Viele liebe Grüße,
    Ramona

  3. Teena

    9. Dezember 2009 at 17:22

    Du bist meine persönliche Verpackungsqueen! 🙂

  4. Jessikruemel

    9. Dezember 2009 at 17:34

    … die Geschichte zu den Schneebällen ist herrlich! Danke für Rezept und Anleitung!

  5. Melanie

    9. Dezember 2009 at 21:52

    Schade das meine Backorgie dieses Jahr schon beendet ist, aber das Rezept von deinen Schneebällen hab ich mir trotzdem notiert:-))
    Und deine Verpackung ist mal wieder oberklasse!
    Danke für die Anleitung:-))
    Liebe Grüßle Melanie

  6. Diamantin

    10. Dezember 2009 at 17:20

    Vielen Dank für die Anleitung und das tolle Rezept.
    Lg Anett

  7. Sabine

    11. Dezember 2009 at 21:10

    Also irgendwie haut das bei mir nicht hin. Stehe seit Stunden in meiner bemehlten Küche und knete und knete und hab nur Staub zwischen den Fingern. Stimmt evtl. die Angabe der Butter nicht???
    Liebe Grüße, Sabine

  8. 13.November2013

    13. Dezember 2013 at 19:36

    […] paar Weihnachtsplätzchen und für Sonntag brauche ich noch Tauschkekse… Auf Wunsch habe ich Ruhrgebietsschneekugeln(klick für das Rezept) gebacken. Diesmal anstatt  Krokant mit Schokoladenstückchen. Hier eine kleine […]

  9. Melanie Weber

    13. Dezember 2013 at 20:10

    Liebe Jenni,
    Tolles Rezept und eine super Verpackung dazu. Da unsere Verwandschaft in Möchnegladbach und somit nicht so weit weg vom Pott wohnt, werde ich die wohl noch Backen und am Montag mit schicken.
    Mal schauen ob mein Sohn beim Backen überhaupt noch welche über läßt. :blush:

    Ich wünsche Dir ein schönes und und nicht zu stressiges Wochenende
    Alles Liebe
    Melanie

  10. Simone Wolff

    14. Dezember 2013 at 10:18

    Hallo Jenni,

    die Geschichte um die Ruhrgebietsschneekugeln ist wirklich nett. Bei uns wären es dann Sauerlandschneekugeln…. Ich müsste dann allerdings etwas weniger Krokantsplit nehmen, weil wir ja gwöhnlich mehr Schnee haben als das Ruhrgebiet….

    Ein schönes Drittes-Advents-Wochenende,

    Simone

  11. Silvi

    14. Dezember 2013 at 14:51

    Hallo Jenni,

    vielen Dank für das tolle Rezept. Die Ruhrgebietsschneekugeln werde ich gleich mal nachbacken…

    Viele Grüße
    Silvi

  12. Marion

    14. Dezember 2013 at 15:06

    Hallo Jenni,

    danke für das Rezept. Das kenn ich noch nicht und werde es gleich ausprobieren, obwohl ich mit der Weihnachtsbaeckerei schon fertig bin. Auch den Namen finde ich witzig.
    Aber ich backe auch sooooo gern.
    Die Teebeutelverpackung ist auch süß. Einen schönen 3.Advent wünscht dir und deiner Familie

    Marion aus Dorsten

  13. Lea

    14. Dezember 2013 at 20:27

    oweia, die Kugeln haben es aber in sich! :ohh: *hihi* Mästen juchheeee *lol*
    Lg Lea

  14. Anke Wahsmuth

    15. Dezember 2013 at 11:38

    Hallo Jenni,
    Ruhrgebietsschneekugeln ist ja der Hammer!:) Werde ich noch für meine Verwandschaft
    aus dem Ruhrgebiet ausprobieren.Komme aus dem Ruhrgebiet,lebe jetzt im Sauerland(Schnee
    bleibt hier etwas länger liegen.Super Idee!! 😉
    Lg Anke

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